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AfT-Symposium - Aktuelle Infektionsmedizinische Probleme beim Hund

Samstag, 21. Januar 2012, 08:30 - 16:30 Uhr

Das ausführliche Programm mit Anmeldehinweisen finden Sie hier.

Pressemeldung zur Förderpreisverleihung 2011

Die Pressemeldung finden Sie hier zum Download.

Frühjahrssymposium Wiesbaden-Naurod 2011

Die Abstracts zum Frühjahrssymposium finden Sie hier zum Download.

Symposium aktuell

Das letzte Symposium der AfT fand am 10. und 11. März 2011 in Wiesbaden-Naurod statt und behandelte das Thema "Impfen statt Keulen? Wohin geht die europäische Tierseuchenbekämpfung?".

 

Prof. Dr. Hans-Wilhelm Windhorst, Universität Vechta erläuterte eindrucksvoll aktuelle Entwicklungen und den Einfluss der Globalisierung auf Fleischproduktion und Handel.
Prof. Dr. Volker Moennig, Präsident des Kuratoriums der AfT: "In den vergangenen Jahren haben wir große Fortschritte in der Diagnostik und in der Entwicklung von Impfstoffen gemacht".
Dr. Karin Schwabenbauer, BMELV, Bonn stellte klar heraus: "Oberstes Ziel ist es, den Seuchenfreistatus zu erhalten".
Dr. Timm Harder, Friedrich-Löffler-Institut, Insel Riems referierte zu den geradezu "revolutionären" Entwicklungen in der molekularen Diagnostik von Tierseuchenerregern.
Dr. Ursula Gerdes, Niedersächsisches Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit zeigte die Herausforderungen, aber auch konkrete Fortschritte bei der Bekämpfung hochkontagiöser Tierseuchen auf.
Dr. Klaus Depner, Friedrich-Löffler-Institut, Insel Riems stelle die Ergebnisse einer Befragung der EU-Mitgliedstaaten zur Akzeptanz neuer Bekämpfungsstrategien in Notfallsituationen vor.
Dr. Alberto Laddomada, Europäische Kommission, Brüssel erläuterte Ziele und Maßnahmen in der neuen EU-Tiergesundheitsstrategie.
Jutta Jaksche, Verbraucherzentrale Bundesverband, Berlin stellte fest, der Verbraucher ist über Keulungen empört, gleichzeitig aber mit der Diskussion überfordert.
Die abschließende Podiumsdiskussion zeigte große Bereitschaft, Impfungen in der Bekämpfung akuter Seuchenausbrüche künftig stärker einzubeziehen. Allerdings muss dazu auch eine Akzeptanz für die Produkte von geimpften Tieren gegeben sein.
 
Letzte Änderung: 16.11.11